Jo, vielleicht nochn kurzes Fachsimpeln/nen kurzer Exkurs zum “wie” … Du spielst vmtl. auf die RTC-eigenen feautes für Intervalle an, ne?
Unter dem Gesichtspunkt “der perfekten Synoptik” hatt ich mich in “Arduino-C” mal im Rahmen der Autonomen Zelle hingesetzt und versucht meinen gesammelten Hirnschmalz zusammen zu kompilieren:
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In der Meteorologie bzw. beim DWD /enden/ die Messungen mit dem Messzeitpunkt. Also sie finden kurz vor der “Messminute” statt.
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Das ist praktisch, weil wir nicht wissen können wie lange das Versenden brauchen wird. Die Dauer eines Verbindungsaufbau schwank ja durchaus.
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Nach dem Versenden der Daten, direkt vorm Deepsleep – wenn wir wissen wie spät es nach der Übertragung nun wirklich ist – können wir exakt berechnen in wievielen Sekunden wir für die kommende Messung wieder aufwachen wollen. Dazu gibts noch ne Konstante, in der die Dauer der Messungen festgehalten ist. Um diese reduziert können wir passend vor der nächsten Messminute wieder aufwachen und die Messungen wieder /zur/ nächsten Messminute fertig zu haben.
Es gibt dann noch den corner-case, dass wir uns innerhalb des “Messzeitfenster” das Delta-T überlegen wollen, aber das läßt sich ja auch gegenchecken.
Im Code zur Autonomen Zelle ist das soweit so drin, nur vielleicht etwas unübersichtlich. Falls jemand in die Verlegenheit kommt studieren zu wollen was ich da letzten Sommer getan hab; ich helfe gerne.