Bienenwächter von beeonic

Nachhaltiges Imkern frei von Schädlingen

Wir wollen Bienen auf eine sanfte Art und Weise vor Schädlingen schützen. Dafür läuten wir einen Paradigmenwechsel in der Imkerei ein. Statt einer Nachbehandlung verfolgen wir das Prinzip der Vorsorge. Wir lassen Schädlinge erst gar nicht in die Beute. So können diese keinen Schaden anrichten, geschweige denn sich in der Beute ausbreiten und fortpflanzen. Dafür entwickeln wir unseren sogenannten Bienenwächter.

Man wird sehen müssen, was am Ende außer claims tatsächlich passiert - denn mehr als Stock-Fotos und der groben Beschreibung einer Fluglochverengung auf Steroiden gibt es ja nicht zu sehen.

Sehr bemerkenswert und löblich hingegen:

(bspw. vermeiden wir im Gegensatz zu anderen Monitoringsystemen jegliche Art von elektro-magnetischer Strahlung durch Funktechnologien)

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Klingt, für mich alles nach einer Werbebroschüre. Um Fördergelder und Sponsoren zu werben. Ist ja fast alles toll klingende drin.

Technisch ist es unmöglich sein, alleine nur die Varroa zu 100% am Flugloch zu erkennen.

Fehlt nur noch das die Batterien durch aberwitzige Energiesparmaßnahmen min. 8 Jahre halten und das eine neuartige Technologie zur Behandlung, der einzelnen Bienen, verwendet wird, die natürlich auch während des Honigeintrages, verwendet werden darf.

Ajajaj…

Das hört sich aber nach ganz schön viel Geschwurbel an.

Selbst eine automatische Zählung des natürlichen Totenfalls der Varroa halte ich für nicht machbar.
Geschweige denn das Detektieren einer einzelnen Varroa auf einer Biene, die sich einbettelt.

Eine Varroa reicht aus, um ein Volk zu schädigen.

Homöopathie für Imker. :wink:

Wenn man jede einzelne Biene am Flugloch beidseitig filmt, dann sollte es für moderne Bilderkennung kein Problem sein, Varroa zu erkennen. Der Aufwand dafür ist natürlich immens.
Und solange man dann die Varroa nicht auch mit nem Laser von der Biene runterschiesst, hat man auch nix gewonnen. :smiley:

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Hab’ mal von einem Projekt gehört – muss schon Jahre her sein, kann auch die Quelle nicht mehr rekonstruieren, irgendwo im Norden von Deutschland? – da wurde auch image recognition gemacht und die Idee war die Bienen ohne Milben nach dem Scan mit einer Y-Weiche direkt ins Volk zu lassen und die anderen in einen Raum, der z.B. alle x Minuten mit AS bedampft wird und dann dürfen sie erst ins Volk.

Aber mal im Ernst.
Wofür…

Mit einer “Totalen Brutentnahme” oder “Teilen und Behandeln” kommt man auch komplett ohne AS durch das Jahr.
Und die Kosten für das bisschen Oxalsäure muss man erstmal reinspeilen.

War das in etwa so? Da sind wenigstens ein paar Infos verborgen.
https://www.freepatentsonline.com/DE202021100131.html

Wie soll man das Reinspielen? Mit irgendwas müssen die Bienen ja auch behandelt werden. Da das Teil im Dauerbetrieb laufen muss, braucht es sicherlich dazu noch einiges an Strom.

Da sich die Varroa ja in der Beute vermehrt. Bedarf es eine 100%ige Erkennung und auch einen 100%igen Behandlungserfolg mit einem Mittel das man auch während des Ernteeintrages verwenden darf… Auch darf keine einzige Varroa zu Fuß durch Spalten in die Beute kommen. Weil sie bei rüpelleien vorm Flugloch von ihrer Mitfahrgelegenheit gepurzelt ist.
Dann und auch nur dann braucht man nicht mehr behandeln. So wie sie es versprechen wollen.

Ansonsten gewinnt man wenn überhaupt ein bis zwei Monate.

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Genau das meinte ich damit.

Eine einzige Varroa, die in die Beute gelangt, sorgt für eine Vermehrung und dann ist man wieder genau da, wo man vorher war.

Ich bin echt kein Freund von Ameisensäure, da man damit echt einiges an Brut schädigt und man es auch ohne machen kann.
Meiner Meinung nach werden wir die Varroa auch nicht mehr los werden.
Ich muss auch ehrlich sagen, dass der Umgang mit der Varroa schon eher routine geworden ist.
Wer heute noch ein Volk wegen Varroa verliert, hat definitiv falsch gearbeitet.

Der Beutenkäfer ist da schon eher ein Problem, was es ggf. zu detektieren gilt.
Der kann ein Volk schon ganz schön aufmischen/schädigen.

Das Thema Asiatische Hornisse, was sie auch behaupten auf dem Schirm zu haben, ist ja überhaupt kein Problem, was man in der Beute oder am Eingang erkennen kann.
Die Bienen werden von ihr ja vor der Beute oder beim Sammeln gefressen.

Aber wer dran glaubt… ;-)

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