Anzeige der Daten auf einem e-Paper Display

Vielleicht helfen Dir die Beiträge im Pycom-Forum weiter, z.B.

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Ein schneller Zufallsfund. Tolles Projekt, exzellentes Layout. Befor wir selber lange rumdoktern, könnten wir das ggf. 1:1 verwenden und einfach anpassen bzw. erweitern?

Leider nicht ganz, habe das 4in2 s/w und nicht das 4.2b. Grund: Es kann Teilaktualisierungen und ist auch sonst 3-4 mal schneller.

Ich bin aber schon so einiges weiter: Habe aus mehreren Treibern mal einen zusammengebastelt. Läuft aktuell doch noch etwas arg langsam, aber ich kann schon praktisch alles machen, was ich will.

Eine volle Aktualisierung braucht aber noch extreme 30-40 Sec…
Bin mal gespannt, ob ich dort noch was rauskitzeln kann. Es liegt wohl hauptsächlich daran, das ich als Basis den 3 Farben Treiber genommen und ihn auch nicht in der Firmware eingefroren habe.

Der Stromverbrauch ist aber schon genial: Es verbraucht praktisch nur bei der Aktualisierung 10mA Strom. Ansonsten liegt er bei schlanken 10-50uA. Die Lesbarkeit ist auch bei extremen Bedingungen Top.

Ich werde auf alle Fälle mal am Treiber für Pycom noch ein wenig weiter machen, und auch mal mit einem kleinerem Display probieren. Diese Displays sind, bis auf die vielen Pins die sie belegen, auch sicher am Bienenstand selbst interessant.

@Andreas: Dein Zufallsfund schaut fast zu schön aus, um wahr zu sein. Ich werde wohl parallel auch mal einen ESP32 Arduino aus der Bastelkiste rauskramen.

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Dachte, die kann man komplett vom Strom abkoppeln und der Inhalt bleibt immer noch stehen und lesbar? Oder ist das der Verbrauch des Microcontrollers?

Ja, das Display bleibt auch ohne Strom über Monate (Jahre?) sichtbar.

Dieser Stromverbrauch ist im Sleep Modus des Displays. Das heißt die Spannungsversorgung + Datenleitungen und pullups liegen an und man kann jederzeit wieder eine neue Übertragung/Aktualisierung starten. Der Node kann dabei wach sein und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Die 10 -50uA gönnt sich bestimmt der Displaycontroler.

Deep Sleep Display + Node habe ich noch nicht getestet. Laut Datenblatt sind das glaube ich dann 5uA fürs Display.

Bin jetzt am Wochenende entlich mal ein Stückchen weiter gekommen.
Das Display funktioniert mit Arduino-C auf einem ESP32 echt flott (1-2sek).
Die Abfrage und Anzeige der Daten von openweathermap.org läuft auch einwandfrei.

Wahnsinn, was der Python-Treiber vs. C da an Geschwindigkeit macht!

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Drüben bei Erschließung der HTTP-Datenexportschnittstelle via Arduino haben wir einen Ausflug gemacht, wie die HTTP-Datenexportschnittstelle von Arduino for ESP32 aus angesprochen werden kann, um eine Anpassung auf Basis von GitHub - G6EJD/ESP32-e-Paper-Weather-Display: An ESP32 and 2.9", 4.2" or 7.5" ePaper Display reads Weather Underground and displays the weather zu realisieren.

Während der o.g. Arbeiten habe ich bei Erschließung der HTTP-Datenexportschnittstelle via Arduino gemerkt, dass es ungünstig ist, dass die ds18b20 vor der Übertragung zu swarm.hiveeyes.org nicht gemapt werden.

Gerade, wenn ich mehrere Sensor-Beuten mit dem Display überwachen möchte, muß ich alle ID’s überall übertragen. Es graut mir schon davor, wenn mal ein DS18b20 ausgetauscht werden muß.

+1 _______

Deshalb werden ja bei Hiverize/Fipy die ID’s nur in user_settings.json gespeichert und nicht übertragen.
In den Daten tauchen nur t_i_1 bis 5 und t_o auf.

@didilamken stimmt, von dort kenne ich das ja auch so.

@clemens, @all wo wir schon bei den Temperatursensoren und deren Anzeige sind.
Macht es Sinn, einen Median der inneren DS1820 zu bilden und auch die Abweichung der letzten Stunde auszugeben(Schwarmalarm?)?
Eine Auflistung aller Sensoren macht das ganze finde ich recht unübersichtlich, gerade wenn man mehrere Beuten anzeigen möchte.
Man könnte auch über der Zahl dann noch noch einen Pfeil zeichnen, der anzeigt, ob sie eher links,rechts oder Mittig sitzen.

Hi Michael,

I hear you. Ja, wir sollten das gerade in diesem Kontext auch unbedingt so gestalten wie hier:

@tonke hat ebensolche Wünsche und wir haben während der letzten Releases bereits daran gearbeitet, entsprechende Funktionalität nicht “out-of-band” zu realisieren, sondern die Möglichkeit zu schaffen, die Telemetriefeldnamen bereits in den entsprechenden Konfigurationsabschnitten der Sensoren selbst definieren zu können.

Viele Grüße,
Andreas.

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Hmm, Median / Mittelwert würde ich nicht machen, das sagt dann nix mehr aus. Ich würde mir einfach den mittleren nehmen und dessen Daten anzeigen, die anderen verwerfen. Oder man nimmt den Maximalwert von allen. Schwarm wäre so ab 35,8 °C

Ist es für die Messdatenauswertung wichtig zu wissen, dass der BME280 am I2C-Bus0 mit der Adresse 0x77 betrieben wird? Oder ist das nur unnötiger Datenballast?

@MKO: Ich habe das o.g. Repository nach GitHub - hiveeyes/ESP32-e-Paper-Display: Display data from Weather Underground and Hiveeyes on an ESP32 and 2.9", 4.2" or 7.5" ePaper Display geforked und einen Branch “hiveeyes” angelegt. Vielen Dank schon im Voraus fürs Bestücken mit unseren Errungenschaften aus Erschließung der HTTP-Datenexportschnittstelle via Arduino und dem weiteren Entwicklungsverlauf!

Das liegt daran, das die Terkin Firmware nach oben offen ausgelegt ist. Theoretisch kann man beliebig viele BME280 anschließen. Praktisch wird das aber wieder durch die BME begrenzt, die nur auf 2 Adressen eingestellt werden können. Beim i2C verhält sich das ähnlich es sind auch auf dem FiPy zwei möglich.
Testweise Angeschlossen hatte ich schon 2 x BME, 10 DS18b20 und 2 x HX711, welches einen vollen Sensor-Betrieb von 2 Beuten mit nur einem Fipy + bedeuten würde.
Theoretisch geht noch einiges mehr. I2C Multiplexer + B Kanäle der ADC (beim HX711 wohl lieber nicht) z.B.

Man braucht also nicht mehr lange Programmieren, wenn man neue Ideen hat. Anschließen Konfig Ändern und fertig.

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David aka G6EJD hat dazu auch einige YT-Videos ins Netz gestellt:
https://www.youtube.com/results?search_query=G6EJD+e-paper